Aktuelle  Informationen


           
           
 

ACHTUNG!

Neue Praxissprechzeiten:
Montag:   8.30 - 12.30 & 13.30 - 16:30
Dienstag:   8.30 - 12.30 & 13.30 - 17:30
Donnerstag: 11.30 - 15.00 & 16.00 - 19:30
Freitag:   8.30 - 12.30        
 

ERWEITERTE SPRECHZEITEN FÜR BERUFSTÄTIGE


Ab dem 1. März 2012 bieten wir für Berufstätige die Möglichkeit am Montag, Dienstag und Donnerstag in der Mittagszeit oder Donnerstag am Abend einen Termin in unserer Praxis zu vereinbaren.
 
           
           
 

Grippe-Schutzimfung:


  Der neue Imstoff ist vorrätig gegen die diesjährig aktuellen Influenza- (Grippe-)Viren. Bringen sie auch ihren Impfausweis mit. Wir kontrollieren Ihren Impfschutz und beraten Sie zu empfohlenen Impfungen.  
           
           
 

Gewalt
gegen Frauen:

Gewalt   Wir sind teilnehmende Praxis am Bundesmodellprojekt MIGG Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen
Jede 4. Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt (oder beides) durch aktuelle oder frühere Beziehungspartnerinnen oder –partner.
Sprechen Sie uns an in allen Fragen hinsichtlich Gewalt an Frauen. Wir führen rechtssichere Dokumentationen von Verletzungen durch und kooperieren sowohl mit Hilfsorganisationen als auch mit der Polizei.
In Notfällen außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich an die BIG-hotline.de bei häuslicher Gewalt: 030/6110300
 
           
           
 

HPV Virus:


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Das HPV Virus!


Das HPV (humane Papillomavirus) ist ein verbreitetes Virus das die Haut und Schleimhäute befällt.
Bewiesen ist, dass HPV (high risk) Viren für die Entstehung des Zervixkarzinoms (Gebärmutterhalskarzinom) verantwortlich sind. Ca. 500.000 Frauen weltweit und 6000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich daran.
Eine Infektion mit HPV-Virus ist die Hauptursache für seine Entstehung.
Es sind zur Zeit 124 verschiedene Typen von HPV bekannt. Ungefähr 40 davon werden durch Genitalkontakte übertragen. Davon verursachen die sogenannten "Niedrigrisiko" -Typen- Genitalwarzen und die 15 "Hochrisiko" Typen den Gebärmutterhalskrebs.
Eine Infektion mit den häufigsten Typen "genitaler" HPV kann durch eine HPV- Impfung verhindert werden. Die Impfung ist jedoch nur dann vollständig wirksam, wenn sie vor einem Kontakt mit diesen HPV- Typen durchgeführt (evtl. vorher HPV-Test).
Der Impfstoff schützt nicht vor allen HPV- Typen, die Gebärmutterhalskrebs verursachen, deshalb sind weiterhin regelmäßige Krebsvorsorgeuntersuchungen mit Pap-Test sinnvoll.
Speziell bei über 30-jährigen Frauen ist eine Testung auf HPV sinnvoll, denn sie haben ein nochmals erhöhtes Krebsrisiko bei HPV-Nachweis.

Vorbeugen durch Krebsfrüherkennung, HPV-Test und Impfen!

 
           
           
 

Chlamydien-Screening


  Chlamydien sind intrazellulär (in den Zellen der infizierten Person) lebende und sich vermehrende Bakterien.
Eine folgenschwere Infektion, die häufig unbemerkt bleibt.
Für alle Mädchen und Frauen bis zum Alter von 25 Jahren wird eine jährliche Untersuchung auf Chlamydien empfohlen. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wir informieren Sie gerne.
 
           
 


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